Eine im Jahre 2010 initiierte Benchmarkstudie der Unternehmensberater Funk RMCE, Rödl & Partner und Weissman & Cie. beschreibt, dass Mittelständler bei der Bewertung von Risiken auf eigenes Know-how setzten. Denn nur acht Prozent der Unternehmen würden beim Aufbau oder der Optimierung ihres Risikomanagementsystems auf externe Berater zurückgreifen. In nur einem der über 350 befragten Unternehmen wird ein Risikomanager beschäftigt. So würden positive Synergieeffekte nicht gehoben. Externer Sachverstand könne zudem dabei unterstützen, Risikomanagement stärker strategisch zu nutzen.
Externe Impulse, Strukturierung und Nachhaltigkeit
Der Projektbox Risikomanagementprozess sieht je nach Situation turnusmäßige Risiko Audits vor. Das Intervall der Audits kann jedoch variieren. Die Audits verschaffen eine externe Sicht auf die Risiken und sind eine wichtige Technik der Risikoverfolgung. Sie sollen ein Außenbild zur externen Bewertung produzieren und eine proaktive Sicht auch auf neue Risiken entwickeln. Die Audits münden direkt in die Risikobewertung ein, denn es kann passieren, dass im Audit die Randbedingungen so entscheidend geändert werden, dass das Risiko veränderte Auswirkungen hat.
Identifikation, Analyse, Bewertung … best-practice … Entscheidung
Das Risiko Audit der Projektbox verifiziert die Brennpunkte und Zielsetzungen. Es unterstützt bei der Durchführung der Risikoanalyse und forciert moderne Bewertungsmethoden. Risiken werden aufgedeckt, zugeordnet und neu bewertet. Das gibt frische Impulse, schafft Nachhaltigkeit und eine profunde Grundlage für Entscheidungsfindungsprozesse.
Modul 1: Evaluierungsworkshop
Modul 2: Implementierungsworkshop
Modul 3: Risiko Audit
Modul 4: Risikomanagement Beratung

